Die Zukunft sind wir!

Einladung: "Die Zukunft sind wir!" Dialog Forum
11. Oktober 2017 um 19.00 Uhr

 

Liebe Unterzeichnerin, lieber Unterzeichner unseres Aufrufes www.DieZukunftsindwir.org
Ihnen ein herzliches Dankeschön, dass Sie unsere Initiative mit Ihrer Unterschrift unterstützen. 

Die Zukunft - heute gestalten  
Nicht nur die Bundestagswahl zeigt, dass viele Verantwortliche zukunftsblind sind: Augen zu und durch! Keine Vision, keine nachhaltigen Ziele, kein Mut, die Blickrichtung zu wechseln, neu und anders zu denken. Wenn die Zukunft nicht stattfindet, gestalten wir sie. Unsere Initiative "Die Zukunft sind wir!" ist eine Bewegung, vielleicht eine kleine Revolution von unten, der Beginn eines Prozesses mit Perspektiven. 

Dialog-Forum am 11. Oktober 2017 
Wir veranstalten am 11. Oktober 2017 in der Wuppertaler VillaMedia das erste Dialog-Forum zur Zukunft Deutschlands. Mitmachen, mitreden, mitgestalten. Unser Forum ist interaktiv: Zehn Forderungen, zehn Impulsgeber. Und an einem der Tische werden Sie mit einem Impulsgeber sitzen, diskutieren - und wenn erste Ideen für Aktionen oder Projekte entstehen, wäre das ein großartiger Start. Die Ergebnisse werden die Impulsgeber dem Publikum anschließend vorstellen.

Unsere (vorläufigen) Impulsgeber:
  • Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Wuppertal Institut | Sozial verantwortliches und nachhaltiges Wirtschaften
  • Tom Hegermann, Journalist | Innovationen nutzen – Demographie gestalten
  • Ophelia Nick, Politikerin, Tierärztin | Nachhaltige Ernährung und Tierschutz
  • Jörg Heynkes, Unternehmer, Aktivist, Speaker | Nachhaltige und innovative Mobilität
  • Jeannette Hagen, Autorin | Respekt, Gerechtigkeit, Verantwortung
  • Prof. Wolf-Dieter Hasenclever | Bildung der Zukunft
  • Michael Merkel | Wie macht unsere Initiative weiter?
  • Stefan Engstfeld | Ein starkes Europa – nah an den Menschen
Der Präsident des Wuppertal Instituts, Uwe Schneidewind und Gastgeber Jörg Heynkes werden Sie einstimmen. Abgerundet wird unser Forum am Ende durch Boris Palmer, der nach den Impulsgebern einige Punkte aufnimmt und die Zukunftsgestaltung aus kommunaler Sicht skizziert. 

Moderation: Tom Hegermann 
 
Sie sind herzlich eingeladen.

Termin: 11. Oktober 2017
Zeit: Get together 18.30 Uhr | Beginn 19.00 Uhr
Ort: VillaMedia, Viehhofstr. 125, 42117 Wuppertal
Teilnahmegebühr: 25 Euro. Wir sorgen für Essen und Getränke  
Anmeldung: Für unsere Planung bitte „offiziell“ anmelden – hier…

Sobald Ihre Teilnahmegebühr eingegangen ist, reservieren wir Ihnen den Platz.

Uns erwarten anregende Diskussionen und Impulse für die Zukunft.

Wir stehen für das WIR - stellvertretend für alle, die mitmachen.
Ihre Initiatoren Elita Wiegand, Jörg Heynkes, Michael Merkel.

Die Mobilität betreffend, befinden wir uns aktuell in einer Übergangsphase.

Durch die Entwicklung der merklich effizienteren und auch sauberen Elektromobilität werden wir bereits in wenigen Jahren deutliche Fortschritte machen. Aber was würde passieren, wenn morgen hier in Deutschland alle Autos elektrisch unterwegs wären?

Geht das überhaupt? Haben wir überhaupt genug elektrische Energie, also Strom, für dieses Szenario?

Wenn man sich die Zahlen und Fakten näher anschaut, lautet die einzige und überraschend eindeutige Antwort auf beide Fragen:  „Ja!“

Der deutsche Stromverbrauch im Jahr 2016 lag bei circa. 650 Terrawattstunden. Das sind umgerechnet 650 Milliarden kWh Strom.

Im gleichen Jahr gab es circa 44 Millionen PKWs auf den Straßen Deutschlands.

Die durchschnittliche Fahrstrecke eines PKWs in Deutschland liegt bei circa 14.000 km pro Jahr.

Ein Elektroauto benötigt im Jahresdurchschnitt circa 17 kWh pro 100 km.

Das bedeutet circa 2380 kWh Strom pro Fahrzeug pro Jahr.

Multipliziert mit den ca. 44.000.000 PKWs macht das in etwa 100 TWh zusätzlichen Bedarf.

Also sprechen wir von etwas mehr als 15% zusätzlichem Strombedarf, wenn tatsächlich morgen alle PKWs elektrisch unterwegs wären.

Es steht rund die Hälfte davon bereits zur Verfügung: rund 47 TWh wurden 2016 in Deutschland produziert, aber nicht verbraucht, und ins Ausland verkauft. Um den Rest (rund 50 TWh) schwankte der Stromverbrauch in den vergangenen 20 Jahren ohnehin. Etwa durch Wirtschaftsbooms und Rezessionen. Allein in Folge der Finanzkrise 2009 bracht der Stromverbrauch in Deutschland um gut 45 TWh gegenüber 2008 ein. Und auf über 30 Jahre soll das ein unlösbares Problem sein?

Da bei der Herstellung von Treibstoff allerdings auch enorme Mengen an Strom verbraucht werden (1,5 kwh je Liter Benzin), ist es aber in Wirklichkeit noch viel weniger. Denn es werden jährlich ca. 75 TWh Strom für die Herstellung des Treibstoffs verbraucht. Also sind es unterm Strich gerade mal ca. 25 TWh zusätzlicher Strombedarf.

Wir sprechen also schlussendlich von ca. 4 % zusätzlichem Strombedarf, der in Deutschland entstehen würde, wenn tatsächlich alle PKWs morgen elektrisch fahren würden… Eine Menge, die sich sehr schnell zusätzlich durch Solar- und Windkraftanlagen erstellen ließe; sogar noch schneller, wenn die Bundesregierung ihre aktuelle Sabotagehaltung gegenüber der Energiewende aufgeben würde.

Analog dazu würden circa 50 Millionen Tonnen an Diesel und Benzinkraftstoff samt deren Emissionen, sprich Schadstoffen, eingespart werden. Natürlich auch die daraus resultierenden Folgekosten für das Gesundheitswesen und administrative Maßnahmen zu deren Eindämmung.

Sicherlich noch ein sehr spannender Aspekt dabei:

Einer grosser Teil der Wertschöpfung bei den Benzin- und Dieselverbräuchenverbräuchen, findet im außereuropäischen Ausland statt. Für die 44 Millionen PKW`S sprechen wir über ca. 25 Milliarden Euros die unsere Volkswirtschaft jährlich an die unterschiedlichsten Diktatoren dieser Welt überweist! Bei einer Elektromobilitätsflotte und der entsprechenden Energieproduktion mit regenerativen Energien im eigenen Land, würde diese gesamte Wertschöpfung nach Deutschlandund vornehmlich in den Mittelstand verlagert.

Das würde hunderttausende zusätzliche Arbeitsplätze bedeuten….

Hallo? Politik? Aufwachen!!

 

September 10, 2017

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August 25, 2017

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